Informationsmedizin

Die Informationsmedizin ist eine therapeutische Neuentwicklung, die auf den Erkenntnissen moderner Quantenphysik beruht. Sie beschäftigt sich mit energetischen Vorgängen in biologischen Systemen und deren Wechselwirkung sowie der Informationsübertragung von Therapiereizen im Organismus. Sie entwickelt dazu geeignete diagnostische und therapeutische Instrumentarien und verbindet auf naturwissenschaftlicher Basis die Erkenntnisse der Schulmedizin mit den klassischen Naturheilverfahren.

Gewisse Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Koordination des zellulären Organismus nicht ursächlich von der DNS gelenkt wird, sondern die DNS selbst von übergeordneten Informationsfeldern gesteuert wird. Demnach liegt die Ursache für die Fehlfunktion einzelner Zellen in einer gestörten Information der koordinierenden Hintergrundfelder, welche auch als Quantenfluktuationsfeld bezeichnet wird. Viren, Pilze, Bakterien, Parasiten verändern und stören das Informationsfeld ebenso wie Umweltgifte, Elektrosmog und psychosoziale Faktoren. So wird eine Therapie durch Harmonisierung der vorhandenen Störfelder mit spezifischen Impuls- und Informationsübertragungen zustande gebracht.

  • Informationsmedizin ist ein biophysikalisches Diagnose- und Therapieverfahren. Sie betrachtet jeden einzelnen Menschen umfassend und ganzheitlich.
  • Informationsmedizin ist besonders wirkungsvoll, denn sie setzt dort an, wo die ursächlichen Auslöser krankmachender Prozesse sind. Sie ist frei von unerwünschten Nebenwirkungen.
  • Informationsmedizin stärkt die körpereigenen Schwingungen und reduziert die krankmachenden Frequenzen: Der Körper kann seine ursprüngliche Selbstheilungskraft wieder in Gang setzen, die harmonischen körpereigenen Schwingungen kommen wieder in Fluss. Dadurch werden heilsame Selbstregulationsprozesse wieder aktiviert und Energie aufgebaut.

Herzratenvariabilität (HRV)

Durch die Untersuchung der Herzfrequenz erhalten wir umfangreiche Informationen über unseren Körper. Der Herzschlag ändert sich ständig, um sich an die Anforderungen des Lebens anzupassen. Über autonome physiologische Regulationswege passt ein gesunder Organismus die Herzschlagrate beständig momentanen Erfordernissen an. Körperliche Beanspruchung oder psychische Belastung hat deswegen in der Regel eine Erhöhung der Herzfrequenz zur Folge, die bei Entlastung und Entspannung normalerweise wieder zurückgeht. Dabei zeigt sich eine höhere Anpassungsfähigkeit an Belastungen in einer größeren Variabilität der Herzfrequenz. Unter chronischer Stressbelastung ist beides dagegen wegen der beständig hohen Anspannung, die dafür typisch ist, mehr oder weniger eingeschränkt und infolgedessen reduziert. Sie ist allgemein als nicht invasiver Marker der Aktivität des vegetativen Nervensystems anerkannt. Die HRV kann durch eine Reihe von physiologischen Phänomenen beeinflusst werden:

  • Einatmung und Ausatmung, Atmungskontrolle
  • Anpassungen des Vegetativen Nervensystems (VNS)
  • Hormonelle Reaktionen
  • Stoffwechselvorgänge und Energieverbrauch
  • Physische Aktivität, Sport und Erholung von physischer Aktivität
  • Bewegungen und Haltungswechsel
  • Kognitive Prozesse und psychische Belastung
  • Stressreaktionen, Entspannung und emotionale Reaktionen (z.B. bei Burnout-Syndrom)

Indikationen der Informationsmedizin

  • Allergien / Haut / Atemwege / Verdauungs-Trakt
  • Belastungen durch z.B. Schwermetalle, Pestizide, Herbizide, Wohngifte
  • Begleitende Amalgam Sanierung
  • Akute und chronische Erkrankungen
  • Schmerztherapie
  • Neurologische Erkrankungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Infektionskrankheiten
  • Psychosomatische Leiden
  • Immunologische Leiden
  • Autoimmunerkrankungen
  • Prä- und Postoperative Behandlung zur Förderung der Wundheilung
  • Narbenentstörung
  • Schwangerschaftsbegleitung / Kinderwunsch