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Hypnosetherapie
Hypnose wird vom griechischen Wort Hypnos «Gott des Schlafes» abgeleitet. Hypnose hat jedoch im eigentlichen Sinne nichts mit dem üblichen Schlafen zu tun, sondern ist eher als fokussierte Wahrnehmung, bei gleichzeitiger Körperentspannung, zu verstehen. Ähnliche Bewusstseins- und Körperzustände sind von der Meditation oder dem Autogenem Training bekannt.
Die Hypnosetherapie ist wissenschaftlich und klinisch anerkannt und wird als Ergänzung zu vielen herkömmlichen psychotherapeutischen Methoden eingesetzt. Bereits wenige Hypnosesitzungen können eine deutliche Verbesserung der Symptome bewirken. Diesbezüglich wird die Hypnose und ihre Techniken entsprechend vielseitig in der Therapie verwendet. Die Hypnosetherapie wird beispielsweise zur Behandlung von Ängsten, Suchtkrankheiten, Sprachstörungen, zur Steigerung des Selbstwertgefühls, zum Stressabbau, bei Schlafstörungen und zur Linderung bei chronischen Schmerzen eingesetzt.
Sophrologie
Sophrologie nach Caycedo ist ein Bewusstseinstraining, das vom spanischen Neuropsychiater Professor A. Caycedo begründet wurde. Es wird eine dynamische Entspannungsmethode vermittelt, die den Körper zuerst aktiviert und anschliessend tief entspannt. Sophrologie vereint fernöstliche und westliche Einflüsse und bewirkt im Wesentlichen eine Geistesverfassung, die den Menschen gegen Stress weniger empfindlich macht. Sie ist ein wirksames Mittel gegen Überarbeitung, Müdigkeit, Spannungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Angstzustände und depressive Verstimmungen. |
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